31. Juli 2014 Angela Hummitzsch/Katja Mitteldorf/Kreistag/Stadtrat

„Offenes Büro“ der Linken zum Altstadtfest

„Auch wir freuen uns sehr auf das 20. Nordhäuser Altstadtfest und da unsere Geschäftsstelle mitten im Geschehen sein wird, wollen wir am Samstag und Sonntag Interessierten die Möglichkeit bieten, in entspannter Atmosphäre mit Mitgliedern der Kreis- und Stadtratsfraktion ins Gespräch zu kommen. Unsere beiden Direktkandidatinnen für den Landtag, Angela Hummitzsch und Katja Mitteldorf, stehen zu dieser Zeit selbstverständlich auch für ein ungezwungenes Kennenlernen bereit“, so der Kreisvorsitzende der Linken, Alexander Scharff. Die Geschäftsstelle der Nordhäuser Linken befindet sich in der Barfüßerstraße 18 und ist am Samstag, den 2. August sowie am Sonntag, den 3. August jeweils von 12 – 15 Uhr geöffnet.  Mehr...

 
29. Juli 2014 Stadtrat/Katja Mitteldorf

LINKE zieht Resümee der ersten Ortsteilbesuche

„Wir haben in der vergangen Woche sieben unserer zwölf Ortsteile besucht und dort gemeinsam  mit den Ortsteilbürgermeisterinnen und Ortsteilbürgermeistern, mit Mitgliedern der Gemeinderäte sowie mit zahlreichen interessierten Bürgern über Entwicklungsperspektiven und Visionen gesprochen“, erklärt Michael Mohr, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und Stadtvorsitzender der Linken in Nordhausen. Dies sei sowohl für die weitere Arbeit der Fraktion im Kommunalparlament wichtig als auch als eine Bestandsaufnahme der Partei vor Ort, so Mohr weiter. „Die sehr offene und konstruktive Kommunikation über alle Parteigrenzen hinweg hat auch bestätigt, dass unsere Region nur gemeinsam voran gebracht werden kann. Wir haben daher mit allen Beteiligten über kritische Punkte vor Ort diskutiert und Handlungsmöglichkeiten ausgelotet, die wir zunächst als Fraktion beraten und bereits in der nächsten Stadtratssitzung Ende September einbringen wollen. Weitere Impulse wird es  sicherlich bis dahin auch durch die nun wieder regelmäßig stattfindenden Sprechstunden in unserer Geschäftsstelle geben“, ergänzt Katja Mitteldorf, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Stadtmarketing und Tourismus und Landtagsdirektkandidatin ihrer Partei. „Im August planen wir den Besuch der fünf verbliebenen Ortsteile. Die ersten Termine dafür sind bereits vereinbart, worüber wir uns schon jetzt freuen“, so die LINKE- Fraktionsvorsitzende Barbara Schencke abschließend.       Mehr...

 
29. Juli 2014 Tagebuch

Heimatverein Stempeda

Die Stadtratsfraktion wohnte heute der Vereinsgründung "Heimatverein Stempeda - Alter Stolberg e.V." bei. Davon erfuhren wir durch unseren Ortsteilbesuch eine Woche zuvor. Jeder Verein ist eine Belebung der Gemeinschaft und genau deswegen unterstützen wir das sehr. Denn auch Stempeda soll dazu in der Lage sein seine kulturellen, touristischen und sozialen Aufgaben zu meistern. Zum Abschluss spendete die Fraktion noch 50 Euro für die erste Aktion des neuen Vereins. Auf der Streuobstwiese sollen neue Obstbäume gepflanzt werden.   Mehr...

 
28. Juli 2014 Tagebuch

Buttons und Sprechstunde

Heute konnte ich mich über eine tolle Lieferung freuen! Meine Buttons sind endlich eingetroffen. Am Nachmittag fand ab 15 Uhr die Sprechstunde der Stadtfraktion in unserer Geschäftsstelle. Sie wurde sehr gut von den Bürgern angenommen. Unter anderem wurde über die Gebührensatzung  von Friedhöfen und Bestattungen diskutiert. Mehr...

 
27. Juli 2014 Tagebuch

Pony Festival

Grüße vom Pony- Festival auf der "Forst Farm" in Herreden. Ein wirklich schöner Nachmittag mit Teilnehmer*innen aus 6 Bundesländern und wirklich guten Bedingungen für alle Reitftreund*innen ab 3 Jahren. Mehr...

 
25. Juli 2014 Tagebuch

Das erste Mal im Einsatz

War heute das erste Mal als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Stadtmarketing und Tourismus im Einsatz: Planungs- und Terminvorberatung bei und mit Hannelore Haase. Kann's kaum erwarten bis die Sommerpause rum ist und wir in diesem wichtigen Ausschuss notwendige Weichen für unsere Stadt stellen können! Mehr...

 
24. Juli 2014 Stadtrat/Katja Mitteldorf

LINKE- Stadtratsfraktion bietet wieder Sprechstunden an

„Nach der Konstituierung unserer neuen Stadtratsfraktion haben wir gemeinsam beraten, wie wir die Nordhäuserinnen und Nordhäuser besser in die Arbeit im Stadtrat einbeziehen können und Vorgänge und Entscheidungen in einem persönlichen  Gespräch vielleicht auch besser darstellen können. Deshalb haben wir uns entschieden, wieder direkte Ansprechmöglichkeiten in Form von Sprechstunden in unserer Geschäftsstelle anzubieten“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der Linken im Stadtrat Barbra Schencke. Vor einigen Jahren hatte die LINKE – Fraktion bereits Sprechstunden durchgeführt, die auch gut angenommen wurden. „Transparenz und Bürgerbeteiligung sind Kernforderungen von uns. Deshalb wollen wir dies auch auf kommunaler Ebene leben, denn die Entscheidungen des Stadtrates betreffen die Nordhäuserinnen und Nordhäuser direkt. Sie haben dadurch auch das Recht, in die Vorgänge im Stadtrat einbezogen zu werden“, unterstreicht Katja Mitteldorf, neugewählte Stadträtin und Direktkandidatin für den Thüringer Landtag. Gleichzeitig wolle man auch Anlaufstelle für Anfragen und Probleme der Bürgerinnen und Bürger sein. „Natürlich hatten wir auch ohne Bürgersprechstunden ein offenes Ohr für die Anliegen in der Kernstadt und den Ortsteilen, aber mit dem Angebot von festen Zeiten erhoffen wir uns, dass noch mehr Menschen den Weg zu uns finden“, so Barbara Schencke abschließend. Die LINKE- Stadtratsfraktion lädt zunächst an folgenden Tagen in die  Barfüßerstraße 18 ein: Montag, 28. Juli 2014                     15 – 17 Uhr Freitag, 08. August 2014               14 – 17 Uhr Montag, 18. August 2014             15 – 17 Uhr Montag, 25. August 2014             15 – 17 Uhr Freitag, 5. September 2014        14 – 17 Uhr Terminvereinbarungen außerhalb dieser Zeiten sind jederzeit unter 03631/980834 möglich.  Mehr...

 
24. Juli 2014 Tagebuch

Ortsteilbesuche Tag 4

Tag 4 (Donnerstag): Unsere erste Station ist Steigerthal, wo gerade mächtig gebaut wird. Es wird der Kanal gelegt und die Ortsdurchfahrt ist derzeit gesperrt. Ortsteilbügermeisterin Karin Busch empfängt und im Dorfgemeinschaftshaus und erzählt auch von den Diskussionen der Bürgerinnen und Bürger, ob sie im Zuge der Bauarbeiten an einer Straße ihre Bordsteine absenken lassen. Die Meinung dazu ist geteilt, was auch an den Straßenausbaubeiträgen liegt, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Wir reden auch über einen Radweg nach Nordhausen und die Beschneidung eines Wanderweges. Eine Nordhäuserin kam extra nach Steigerthal, um mit uns über das Bildungssystem in Deutschland und die Situation in der Ukraine zu diskutieren. In der Festhalle erklärt uns Karin Busch, was in der nächsten Zeit noch verändert werden soll und wie die Festhalle genutzt wird. Die Größe ist beeindruckend, Ebenso die alten Malereien. In Sundhausen treffen wir uns mit Ortsteilbürgermeister Peter Grunwald und Mitgliedern des Ortschaftsrates und diskutieren die teilweise unhaltbare Situation am Kirchplatz. Ebenso reden wir über die Situation an der Uthleber Straße, die eine Zufahrtsstraße für Unternehmen ist und nachts vor allem 40- Tonner - LKW die Straße entlang fahren. Dabei wird sich eher nicht an die 30 -Zone gehalten. Die Anwohner*innen sind zurecht genervt. Noch ist keine Lösung in Sicht, wir wollen aber gemeinsam dran bleiben! Zum Schluss besuchen wir noch den Anbau der FFW Sundhausen und reden über den geglückten Hochwasserschutz im Ort. Eine spannende Woche geht zu Ende und wir nehmen viele Arbeitsaufträge mit. Mehr...

 
23. Juli 2014 Tagebuch

Ortsteilbesuche Tag 3

Tag 3 (Mittwoch): Unsere erste Station ist Petersdorf, wo uns Ortsteilbürgermeister Tilo Große als erstes zur einmaligen Pflanzenkläranlage führt. Dort angekommen, erklärte er, wie das Abwasser durch die verschiedenen Beete fließt und dabei gereinigt wird. Die Anlage ist einzigartig in unserer Region und ist schon 16 Jahre lang in Betrieb. Ihr wird eine Haltbarkeit von weiteren 100 Jahren voraus gesagt. Überraschenderweise hält sich der Geruch auch bei sehr warmen Temperaturen in Grenzen. Es gibt allerdings auch ein paar Probleme. So fließt auch das Abwasser des Schullandheim Harzrigi in die Kläranlage. Da Harzrigi allerdings keine Vorrichtung zum Zersetzen von Fett eingebaut hat, verstopft schon mal das Zuflussrohr. Außer der Schulturnhalle gibt es dort keine Möglichkeiten für einen gemeinsamen Treffpunkt, daher soll eine Ruine das neue Dorfgemeinschaftshaus werden. Der beeindruckende Saal könnte auch als Schulaula mit genutzt werden, da die Schule direkt gegenüber liegt. Station 2 des Tages ist Bielen. Wir treffen uns an der Zorgebrücke, die auch Verkehrsader zum Kiesschacht uns ins "Hinterland" ist, wie uns Uta Heydecke erklärt. Sie ist in sehr schlechtem Zustand und könnte jederzeit gesperrt werden. Die Ortsteilbürgermeisterin und der Ortschaftsrat raten uns, den Zustand einmal zu "erspüren". Die Vibrationen, die durch den Autoverkehr erzeugt werden, lassen nichts Gutes ahnen.  Kaum Schäden gibt es im Gegensatz dazu im Bielener Kindergarten. Der Aus- und Umbau war in die Kritik geraten, weil er mehr Geld verschlungen hat, als angedacht. Allerdings ist er wirklich schön geworden. Der Schandfleck ist allerdings nebenan: das alte Kindergarten- Gelände verfällt zusehends. Es gab wohl schon Interessenten für das Objekt, bis jetzt ist allerdings nichts passiert. Unser letzter Tagesordnungspunkt in Bielen ist der Friedhof. Hier braucht es dringend neue, barrierefreie Zugangswege und auch auf dem Gelände des Friedhofes sind die Wege gerade für ältere Menschen schlecht zu laufen. Mehr...

 
22. Juli 2014 Tagebuch

Ortsteilbesuche Tag 2

Tag 2 (Dienstag): Unsere erste Station ist Herreden. Wir besuchen gemeinsam mit der Ortsteilbürgermeisterin Christiane Winkler - Köhler den Dorfanger. Vor der Kommunalwahl waren wir das letzte Mal hier und sind erstaunt über den enormen Baufortschritt. Der Dorfanger wird auch gut angenommen, wie uns die Damen erzählen, die extra ihr gemeinsames Kaffeetrinkend für unseren Besuch unterbrochen haben. Im Dorfgemeinschaftshaus reden wir anschließend über die Nutzung und das Vorhaben, die obere Etage für die Freiwillige Feuerwehr Herreden und weitere Vereine auszubauen. Ebenfalls im Dorfgemeinschaftshaus befindet sich ein "Jugendzimmer", welches selbst verwaltet ist. Momentan wird es eher von jungen Erwachsenen genutzt, aber die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. In der oberen Etage ist noch Baustelle. Die Ausschreibungen für die Räumlichkeiten der Vereine ist allerdings schon ‘raus und wir alle hoffen, dass es zügig zu einem Ausbau kommen kann. In ihrem bisherigen Haus hat die Freiwillige Feuerwehr nicht einmal Sanitäreinrichtungen. Aus meiner Sicht ein unhaltbarer Zustand. Wir werden also versuchen, Herreden zu unterstützen, damit die FFW auch mit den Fahrzeugen ihren Platz im Dorfgemeinschaftshaus finden kann. Station 2 des Dienstages ist Stempeda. Wir waren etwas zu früh dran und warteten bei schönstem Wetter auf den Ortsteilbürgermeister Detlef Basler. Schnell finden wir Gesprächsstoff mit Herrn Basler. Wir reden über den Anschluss an die Kläranlage und auch über eine Sache, die sowohl Herrn Basler, als auch uns auf der Seele brennt, denn auch Stempeda war ein strategischer Ort im dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Auch hier gab es Häftlinge, die in einem Stollen hausen und arbeiten mussten. Doch es gibt keinerlei Hinweistafeln darüber, dass am heutigen Ort des Dorfgemeinschaftshauses die Baracken der Nazis standen, die den Stolleneingang überblickten. Das möchte Herr Basler gern ändern. Wir sagen ihm diesbezüglich unserer Unterstützung zu und besichtigen den Stolleneingang, der zu DDR - Zeiten auch als Kartoffellagerstätte diente     Mehr...

 

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