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Corona-Überbrückungshilfen II: weitere Unterstützung für Soloselbstständige

Bereits in den Verhandlungen zum Mantelgesetz hat die Linksfraktion auf Landesebene lange für die Unterstützung der Soloselbstständigen gekämpft. Andreas Schubert kritisiert: „Dass die Bundesregierung diesbezüglich immer noch keine adäquate Lösung vorlegen kann, ist beschämend. Die Betroffenen sind unverschuldet in die Krise geraten und dürfen nicht ins Hartz-IV-Programm geschickt werden. Wir fordern nach wie vor von der Bundesregierung eine Gleichbehandlung der Soloselbstständigen mit anderen Unternehmergruppen ein.“

Katja Mitteldorf erläutert mit Blick auf die Überbrückungshilfen II: „Auch in der zweiten Phase können pro Monat 1.180 Euro Lebenshaltungskosten für den Zeitraum September bis Dezember beantragt werden. Die Antragstellung wird aufgrund der Prämissen des Bundes nicht bürokratieärmer. Dennoch hoffen wir als Linksfraktion, dass es den Soloselbstständigen in Thüringen helfen wird. Solidarität und soziale Politik sind also weiterhin die richtigen Zeichen, um Betroffene vor allem im Kulturbereich zu unterstützen“, so Katja Mitteldorf.

Webseite der Thüringer Aufbaubank