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            <title> Katja Mitteldorf - MdL: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Katja Mitteldorf - MdL</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 01:41:53 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 01:41:53 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-78900</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:56:44 +0200</pubDate>
                <title>Harzklubzweigverein Neustadt erhält 300 Euro</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/harzklubzweigverein-neustadt-erhaelt-300-euro/</link>
                
                <description>Am Donnerstag erhielt der Harzklubzweigverein Neustadt noch nachträglich 300 Euro aus der Alternative 54 e.V. überreicht. Das Geld kam dem Naturschutztag Thüringen, den der Verein im Sommer diesen Jahres ausrichtete zu Gute.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erhielt der Harzklubzweigverein Neustadt noch nachträglich 300 Euro aus der Alternative 54 e.V. überreicht. Das Geld kam dem Naturschutztag Thüringen, den der Verein im Sommer diesen Jahres ausrichtete zu Gute.&nbsp;</p>
<p>“Der Harzklubzweigverein leistet so viel ehrenamtliche Arbeit, denen wir uns im Alltag oftmals gar nicht bewusst sind. Egal, ob es darum geht, Kindern die Natur näher zu bringen und zu erklären oder unsere Wanderwege in Schuss zu halten. Überall sind die Harzklubzweigvereine zu finden. Deswegen unterstütze ich die Arbeit sehr gern”, erklärt dazu Katja Mitteldorf.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category><category>Wahlkreisarbeit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78896</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:28:21 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Erinnern heißt Konsequenzen ziehen</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-erinnern-heisst-konsequenzen-ziehen/</link>
                
                <description>Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, versuchte ein extrem rechter Attentäter, in die Synagoge in Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu ermorden. Nachdem ihm dies nicht gelang, ermordete er zwei Personen und verletzte weitere. Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke und Sprecherin für Religion und Aufarbeitung im Thüringer Landtag, erklärt: „Heute erinnern wir an Jana L. und Kevin S., an die Menschen in der Synagoge und an alle Überlebenden und Betroffenen dieses rechtsterroristischen Anschlags. Dass der Täter ausgerechnet an Jom Kippur eine Synagoge angriff, macht deutlich: Ziel war jüdisches Leben und die freie Ausübung jüdischer Religion. Beides zu schützen und zugleich dafür einzutreten, dass Jüdinnen und Juden ihren Glauben sichtbar und selbstverständlich leben können, ist eine dauerhafte gesellschaftliche und staatliche Aufgabe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, versuchte ein extrem rechter Attentäter, in die Synagoge in Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu ermorden. Nachdem ihm dies nicht gelang, ermordete er zwei Personen und verletzte weitere. Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke und Sprecherin für Religion und Aufarbeitung im Thüringer Landtag, erklärt: „Heute erinnern wir an Jana L. und Kevin S., an die Menschen in der Synagoge und an alle Überlebenden und Betroffenen dieses rechtsterroristischen Anschlags. Dass der Täter ausgerechnet an Jom Kippur eine Synagoge angriff, macht deutlich: Ziel war jüdisches Leben und die freie Ausübung jüdischer Religion. Beides zu schützen und zugleich dafür einzutreten, dass Jüdinnen und Juden ihren Glauben sichtbar und selbstverständlich leben können, ist eine dauerhafte gesellschaftliche und staatliche Aufgabe.</p>
<p>Halle hat auf mörderische Weise gezeigt, was geschehen kann, wenn antisemitische Verschwörungserzählungen, Rassismus und Frauenhass auf eine rechtsextreme Ideologie treffen und sich Menschen in digitalen Räumen weiter radikalisieren. Rechter Terror beginnt nicht mit dem ersten Schuss, sondern dort, wo Menschen zu Feindbildern erklärt, Gewaltfantasien normalisiert und menschenfeindliche Ideologien unwidersprochen verbreitet werden. Gerade deshalb dürfen wir solche Radikalisierungsprozesse nicht als vermeintlich harmlose Provokationen abtun. Die Erfahrungen von Halle, Hanau und dem NSU verpflichten auch Thüringen dazu, rechte Netzwerke und Radikalisierungsprozesse frühzeitig zu erkennen und konsequent zu unterbrechen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78877</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 15:01:42 +0200</pubDate>
                <title>Förderkreis St. Laurentius unterstützt</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/foerderkreis-st-laurentius-unterstuetzt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderkreis der St. Laurentius Kirche in Sundhausen durfte sich am Mittwoch über einen Scheck in Höhe von 300 Euro aus den Mitteln der Alternative 54 e.V. freuen. Der Förderkreis möchte damit ein Riesenweiden-Iglu errichten.</p>
<p>“Der Förderkreis St. Laurentius kümmert sich rührselig um die Kirche in Sundhausen und auch um den Kirchgarten. Hier wird so viel ehrenamtliche Arbeit mit Herzblut geleistet, dass das Wirken auch weit über die Kirchgemeinde hinaus strahlt. Daher unterstütze ich den Förderkreis gern wieder bei einem seiner Projekte”, so Katja Mitteldorf.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category><category>Wahlkreisarbeit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78876</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:54:46 +0200</pubDate>
                <title>300 Euro für Sportverein aus Uthleben</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/300-euro-fuer-sportverein-aus-uthleben/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch erhielt der Sportverein Grün Weiß Uthleben 300 Euro aus den Mitteln der Alternative 54 e.V. Mit dem Geld fördert der Verein die Unterstützung einer eigenen Dartabteilung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“Der SV Grün Weiß Uthleben widmet sich im Dorf nicht nur der sportlichen Betätigung, sondern ist auch ein fester Ankerpunkt im kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Uthleben. Deswegen freue ich mich auch immer wieder, die Vereinsarbeit auf diesem Weg unterstützen zu können”, erklärt dazu Katja Mitteldorf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category><category>Wahlkreisarbeit</category>
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                <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:08:52 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: CDU schwächt Kultur</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-cdu-schwaecht-kultur/</link>
                
                <description>Die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Kultur macht stark&quot; treffen auch zahlreiche Kulturinitiativen in Thüringen. Dazu erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:
„Die geplanten Kürzungen sind verantwortungslos und kurzsichtig, aber erwartbar. Sie reihen sich in diverse Kürzungspläne der CDU im Bund und Land ein. Auf Bundesebene soll bei ‚Kultur macht stark&#039; gekürzt werden, während in Thüringen Kulturinstitutionen und -projekte weiter um ihre Finanzierung bangen müssen. Genau das Gegenteil wäre richtig: Erhöhung der Mittel und Planbarkeit für Kultur im Land wie im Bund.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Kultur macht stark" treffen auch zahlreiche Kulturinitiativen in Thüringen. Dazu erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die geplanten Kürzungen sind verantwortungslos und kurzsichtig, aber erwartbar. Sie reihen sich in diverse Kürzungspläne der CDU im Bund und Land ein. Auf Bundesebene soll bei ‚Kultur macht stark' gekürzt werden, während in Thüringen Kulturinstitutionen und -projekte weiter um ihre Finanzierung bangen müssen. Genau das Gegenteil wäre richtig: Erhöhung der Mittel und Planbarkeit für Kultur im Land wie im Bund."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konkret zum Bundesprogramm „Kultur macht stark" erklärt die Abgeordnete: „Auf ihrer Webseite schreibt das zuständige Ministerium selbst von einer positiven Zwischenbilanz der dritten Förderphase. Es hebt die Relevanz des Projekts hervor. Ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hätten einen erschwerten Zugang zu Bildung. Das Programm richte sich genau an diese. Und jetzt will genau die gleiche CDU-geführte Bundesregierung, die das schreibt, um 20 Millionen Euro – fast die Hälfte – kürzen? Eigentlich unfassbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was diese Kürzungen konkret bedeuten, zeigt sich in Weimar: Beim Verein We-Dance werden neun von zwölf laufenden Projekten aus den betroffenen Mitteln finanziert. Auch das Stellwerk und der Kinder- und Jugendzirkus Tasifan sind auf die Förderung angewiesen. Es geht um kulturelle Teilhabe, um Bildungschancen und um Orte, an denen Kinder, die vielleicht nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, Selbstvertrauen entwickeln, selbstwirksam und kreativ werden können."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:18:22 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Landesmediengesetz muss Bürgermedien stärken anstatt privatwirtschaftliche Interessen zu hofieren</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-landesmediengesetz-muss-buergermedien-staerken-anstatt-privatwirtschaftliche-interessen-zu-hofieren/</link>
                
                <description>„Ich nehme zunächst wohlwollend zur Kenntnis, dass die Landesregierung den Fokus meiner Fraktion, die dezentrale Bürgermedienlandschaft zu stärken, zumindest mitgedacht hat. Allerdings bleibt sie weit hinter den Möglichkeiten zur Unterstützung der Bürgerradios und ihrer wichtigen Aufgabe der Medienbildung für alle Generationen weit zurück. Wir werden die Debatte um das Gesetz nutzen, hier noch stärker den Finger in die Wunde zu legen. Aus unserer Sicht braucht es Bürgerradios als Ankerpunkt in den Regionen, als Informations- und Medienbildungskompetenzzentren. Diesen Strang zu stärken, bleibt unser allererster Anspruch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur heutigen Vorstellung der Novelle des Thüringer Landesmediengesetzes erklärt Katja Mitteldorf, medienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke:</p>
<p>„Ich nehme zunächst wohlwollend zur Kenntnis, dass die Landesregierung den Fokus meiner Fraktion, die dezentrale Bürgermedienlandschaft zu stärken, zumindest mitgedacht hat. Allerdings bleibt sie weit hinter den Möglichkeiten zur Unterstützung der Bürgerradios und ihrer wichtigen Aufgabe der Medienbildung für alle Generationen weit zurück. Wir werden die Debatte um das Gesetz nutzen, hier noch stärker den Finger in die Wunde zu legen. Aus unserer Sicht braucht es Bürgerradios als Ankerpunkt in den Regionen, als Informations- und Medienbildungskompetenzzentren. Diesen Strang zu stärken, bleibt unser allererster Anspruch.</p>
<p>Wenig Verständnis haben wir als Fraktion dagegen für das Festhalten der Landesregierung an der Ermöglichung privatwirtschaftlicher Fusionen im kommerziellen Radiobereich. Aus unserer Sicht schleift dies die Medienvielfalt im Freistaat, und das zu einer Zeit, in der eben eine solche Vielfalt wichtig für eine plurale und demokratisch verfasste Gesellschaft ist.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78510</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:34:13 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Grotesker Vorschlag von Katja Wolf zur Kürzung bei Theatern</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-grotesker-vorschlag-von-katja-wolf-zur-kuerzung-bei-theatern/</link>
                
                <description>Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die Äußerungen von Finanzministerin Katja Wolf zu möglichen Einsparungen im Thüringer Theaterbereich:

„Es ist eine absolute Frechheit, dass Finanzministerin Katja Wolf auf die offene Frage, wo Thüringen künftig sparen könnte, ausgerechnet die Theater als erstes konkretes Beispiel nennt. Das reiht sich ein in eine Erzählung, die wir aus dem Finanzministerium bereits kennen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die Äußerungen von Finanzministerin Katja Wolf zu möglichen Einsparungen im Thüringer Theaterbereich:</p>
<p>„Es ist eine absolute Frechheit, dass Finanzministerin Katja Wolf auf die offene Frage, wo Thüringen künftig sparen könnte, ausgerechnet die Theater als erstes konkretes Beispiel nennt. Das reiht sich ein in eine Erzählung, die wir aus dem Finanzministerium bereits kennen: Auch der Staatssekretär hat bei der Frage nach der Zukunft der Thüringer Bäder schon einmal Kultur und Sport gegeneinander ausgespielt und sinngemäß erklärt, das Geld für Bäder liege in den Theatern. Das ist schäbig und politisch verantwortungslos. Öffentliche Infrastruktur darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir erwarten von Kulturminister Tischner, endlich seiner Verantwortung nachzukommen und die Theater zu unterstützen. Und auch der Ministerpräsident muss sich klar positionieren. Beide müssen den Sparplänen der Finanzministerin eine Absage erteilen.</p>
<p>Die über Jahre gewachsene, vielfältige und aktive Theaterlandschaft und ihre vielen Aktiven hätten es verdient. Die Linke hat in zehn Jahren Regierungsverantwortung trotz schwieriger Haushaltslagen die Thüringer Kulturlandschaft gesichert und weiterentwickelt. Diese Errungenschaften dürfen nun nicht zerstört werden.</p>
<p>Zumal auch die Forderungen von Wolf, wie die angesprochene stärkere Zusammenarbeit zwischen den Theatern, aus unserer Sicht Augenwischerei sind. Gerade bei Theaterwerkstätten stellt sich beispielsweise die Frage, wie die steigende Logistik bewerkstelligt werden soll und wie dadurch tatsächlich Einsparungen erfolgen können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78505</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:29:25 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Die Linke lässt sich nicht in Chaos hineinziehen</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-die-linke-laesst-sich-nicht-in-chaos-hineinziehen/</link>
                
                <description>Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum Aufschieben der Anträge ihrer Fraktion zur heutigen Plenarsitzung des Thüringer Landtages:
„Aufgrund der chaotischen Gemengelage innerhalb der Regierungskoalition ist für uns zurzeit nicht ohne Unwohlsein erkennbar, wer im Thüringer Landtag nun tatsächlich als Opposition und wer regierungstragend agiert, weshalb meine Fraktion entschieden hat, alle eigenen Anträge aufzuschieben.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum Aufschieben der Anträge ihrer Fraktion zur heutigen Plenarsitzung des Thüringer Landtages:<br><br>„Aufgrund der chaotischen Gemengelage innerhalb der Regierungskoalition ist für uns zurzeit nicht ohne Unwohlsein erkennbar, wer im Thüringer Landtag nun tatsächlich als Opposition und wer regierungstragend agiert, weshalb meine Fraktion entschieden hat, alle eigenen Anträge aufzuschieben."</p>
<p>"Wir als Die Linke vertrauen nicht auf die bloße Willensbekundung neuer Fraktionen, erst recht nicht im Zusammenhang mit dem aus unserer Sicht ungeklärten Status von drei fraktionslosen Abgeordneten. Wir erwarten, dass der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen in einer Regierungserklärung sowohl uns Abgeordneten als auch den Menschen im Freistaat darlegt, wie er für die Landesregierung die viel beschworene Stabilität in einer wie auch immer gearteten Minderheitskoalition mit dem Parlament leben will", so Mitteldorf.</p>
<p><br>Ihre Fraktion habe zu dieser Plenarsitzung Anträge zu Themen eingebracht, die die Menschen in Thüringen bewegen. Wichtige Themen wie Hitzeschutz, pflegende Eltern oder die Wohngeldreform könnten nun nicht debattiert werden, da man Gefahr laufe, in wilde Abstimmungen hineinzulaufen, in deren Ergebnis es nicht um die Inhalte, sondern um die Unklarheiten im politischen Miteinander gehe.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-78501</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:46:41 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung zeigt kein Interesse an Hellweg-Mitarbeitenden</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/landesregierung-zeigt-kein-interesse-an-hellweg-mitarbeitenden/</link>
                
                <description>&quot;Grausam&quot; nennt die Landtagsabgeordnete Anja Müller (Die LINKE) die Antwort der Landesregierung auf ihre Dringlichkeitsanfrage zu den Thüringer Hellweg-Standorten.
Müller hatte einst selbst sechs Jahre lang im Hellweg-Standort Leimbach-Kaiseroda  gearbeitet. Sie kennt die Mitarbeitenden, ihre Familien und ihre Sorgen. Dass sich die Landesregierung nicht einmal bemüht hat, auf die Standortleitungen und auf die Geschäftsführungen zuzugehen, um für die Arbeitsplätze zu kämpfen, lässt die Linke-Abgeordnete sprachlos zurück.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Grausam" nennt die Landtagsabgeordnete Anja Müller (Die LINKE) die Antwort der Landesregierung auf ihre Dringlichkeitsanfrage zu den Thüringer Hellweg-Standorten.<br>Müller hatte einst selbst sechs Jahre lang im Hellweg-Standort Leimbach-Kaiseroda&nbsp; gearbeitet. Sie kennt die Mitarbeitenden, ihre Familien und ihre Sorgen. Dass sich die Landesregierung nicht einmal bemüht hat, auf die Standortleitungen und auf die Geschäftsführungen zuzugehen, um für die Arbeitsplätze zu kämpfen, lässt die Linke-Abgeordnete sprachlos zurück.</p>
<p><br>"Anscheinend meinen die Ministerinnen und Minister dieser Landesregierung nur sich selbst, wenn sie von Stabilität reden. Denn hätte die Wirtschaftsministerin ein Interesse an Stabilität, auch für die Beschäftigten, dann wäre sie proaktiv auf das Unternehmen zugegangen und hätte Hilfe angeboten."</p>
<p><br>Das fordert die Abgeordnete nun ein. Überall in Thüringen sind in den vergangenen 18 Monaten Arbeitsplätze verloren gegangen. Überall hören die Abgeordnete und ihre Fraktionskollegen, dass sich außer ihnen kein Regierungsvertreter habe blicken lassen und das Gespräch gesucht hat. "Dabei war es unsere Fraktion", so Müller weiter, "die einen 70-Millionen-Euro-Fonds in den Landeshaushalt einstellen ließ, damit sich Betriebe zukunftsfähig aufstellen können. Und gerade bei den Thüringer Hellweg-Standorten hätte man diesen Fonds nutzen können, um die Energiekosten zu senken oder aber um moderne Beregnungssysteme für die Pflanzen zu installieren. So hätten Nebenkosten für das Unternehmen gesenkt werden und den Mitarbeitenden eine Job- Sicherheit gegeben werden können."</p>
<p><br>„Auch der Nordhäuser Standort ist von der Schließung betroffen. Also auch hier vor Ort ganz konkret Menschen mit ihren Familien. Wir haben als Fraktion dafür gekämpft, dass die Landesregierung die richtigen Werkzeuge für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik an die Hand bekommt. Die Landesregierung muss diese Werkzeuge aber auch anwenden und nicht im Werkzeugkoffer Landeshaushalt verstauben lassen“, schließt sich Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin und Nordhäuser Abgeordnete der Linken Fraktion, an.</p>
<p><br>Abschließend betont Müller, dass sie im zuständigen Wirtschaftsausschuss das Thema weiterbearbeiten wird, und bittet alle, die ein Interesse daran haben, dass die Standorte erhalten werden, einen Appell an Ministerin Boos-John zu senden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77672</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Kulturministerium muss endlich handeln – Ausbluten des Kulturlandes verhindern</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-kulturministerium-muss-endlich-handeln-ausbluten-des-kulturlandes-verhindern/</link>
                
                <description>Statement der kulturpolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Katja Mitteldorf, zu bisher nicht auf den Weg gebrachten Haushaltsmitteln des Freistaates im Kulturbereich:
„Es ist mittlerweile Juni, das Jahr 2026 ist zur Hälfte vorbei und noch immer warten die Thüringer Museen, Festivals wie zum Beispiel das Kunstfest Weimar und viele Vereine und Verbände auf klare Aussagen zur Finanzierung, über Förderbescheide und generell die dringend benötigten Landesmittel. Diese Hängepartie gefährdet die Kulturlandschaft und macht eine verlässliche Planung nahezu unmöglich. Menschen, die im Kulturbereich arbeiten, bangen mittlerweile um ihre Jobs.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Statement der kulturpolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Katja Mitteldorf, zu bisher nicht auf den Weg gebrachten Haushaltsmitteln des Freistaates im Kulturbereich:</p>
<p>„Es ist mittlerweile Juni, das Jahr 2026 ist zur Hälfte vorbei und noch immer warten die Thüringer Museen, Festivals wie zum Beispiel das Kunstfest Weimar und viele Vereine und Verbände auf klare Aussagen zur Finanzierung, über Förderbescheide und generell die dringend benötigten Landesmittel. Diese Hängepartie gefährdet die Kulturlandschaft und macht eine verlässliche Planung nahezu unmöglich. Menschen, die im Kulturbereich arbeiten, bangen mittlerweile um ihre Jobs.</p>
<p>Ich erwarte von der Landesregierung und insbesondere vom Kulturministerium, dass sie endlich handeln und die vom Haushaltsgesetzgeber bereitgestellten Mittel umgehend freimachen. Besonders kleine und mittlere Einrichtungen leiden unter der ausbleibenden Förderung. Sie verfügen weder über finanzielle Rücklagen, dürfen zum Teil nach Vorgabe des Landes auch keine bilden und haben nicht die Möglichkeit, Projekte über Monate vorzufinanzieren.</p>
<p>Ich erwarte von Kulturminister Tischner noch vor der anstehenden Sommerpause transparent zu erklären, wo genau die zu erbringende Globale Minderausgabe die Vielfalt der Thüringer Kultur beschneiden wird. Die Entscheidung auszusitzen und im Zweifel noch darauf zu hoffen, dass dadurch ohnehin weniger Geld ausgegeben werden muss, weil Projekte aufgeben müssen, ist unverantwortlich und ein kultureller Kahlschlag durch die Hintertür.</p>
<p>Die Landesregierung muss endlich für Klarheit sorgen und die zugesagten Fördermittel freigeben. Im Koalitionsvertrag hat sich auch Kulturminister Tischner zu einer starken Kulturlandschaft bekannt. Dieses Versprechen muss endlich eingelöst und das drohende Ausbluten des Kulturlandes gestoppt werden."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-76329</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:20:50 +0100</pubDate>
                <title>Volontariatsprogramm Bürgerradios – Mitteldorf: Kürzung zurücknehmen</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/volontariatsprogramm-buergerradios-mitteldorf-kuerzung-zuruecknehmen-1/</link>
                
                <description>Zur Kürzung der Mittel für das Volontariatsprogramm im Rahmen des Aktionsplans „Lokale Vielfalt – Demokratie in Thüringen stärken&quot; erklärt Katja Mitteldorf, medienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die Kürzung beim Volontariatsprogramm ist eine Katastrophe für die Thüringer Bürgerradios. Die Medienvielfalt und die Förderung des journalistischen Nachwuchses im Freistaat sind damit gleichermaßen bedroht. Bürgerradios und andere Bürgermedien sind Teil einer lebendigen demokratischen Kultur und einer kreativen und bürgernahen Medienlandschaft.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Kürzung der Mittel für das Volontariatsprogramm im Rahmen des Aktionsplans „Lokale Vielfalt – Demokratie in Thüringen stärken" erklärt Katja Mitteldorf, medienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die Kürzung beim Volontariatsprogramm ist eine Katastrophe für die Thüringer Bürgerradios. Die Medienvielfalt und die Förderung des journalistischen Nachwuchses im Freistaat sind damit gleichermaßen bedroht. Bürgerradios und andere Bürgermedien sind Teil einer lebendigen demokratischen Kultur und einer kreativen und bürgernahen Medienlandschaft."</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Entscheidung der CDU-geführten Landesregierung, die Mittel zu reduzieren und damit die Koordinationsstelle bei der Thüringer Landesmedienanstalt wegfallen zu lassen, die die Volontariate erst möglich machte, ist aus Sicht der Abgeordneten ein fatales Signal: „Das Volontariatsprogramm hat bisher ermöglicht, dass junge Menschen professionell begleitet in Bürgerradios ausgebildet werden. Wenn diese Unterstützung nun wegfällt, wird die Verantwortung vollständig auf die einzelnen Sender abgewälzt, Einrichtungen, die ohnehin mit sehr begrenzten personellen Ressourcen arbeiten. Wir werden dieses Thema deshalb auch im nächsten Medienausschuss am 20. März im Landtag auf die Tagesordnung setzen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitteldorf erinnert daran, dass die Bedeutung solcher Ausbildungsprogramme in der Kultur- und Medienlandschaft bereits mehrfach politisch verteidigt werden musste: „Schon beim Volontariatsprogramm für Museen mussten wir als Fraktion Die Linke hart dafür kämpfen, dass diese wichtigen Ausbildungsstrukturen überhaupt erhalten bleiben. Dass nun im Bereich der Bürgermedien erneut an solchen Programmen gespart wird, zeigt, dass aus diesen Debatten offenbar wenig gelernt wurde."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Dass die Landesregierung in einer Antwort auf eine Dringlichkeitsanfrage zum Thema nun versucht verschiedene Bürgermedien durch die unterschiedliche Gewichtung von Förderungen gegeneinander auszuspielen, ist besorgniserregend. Bürgerradios, aber auch Videoberichterstattung von Bürgermedien, erfüllen innerhalb der lokalen Medienlandschaft eine wichtige Rolle. Eine kluge Medienpolitik würde diese Strukturen gemeinsam stärken – nicht gegeneinander ausspielen", betont Mitteldorf abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-75750</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:32:37 +0100</pubDate>
                <title>Bildungstour 2026: Zukunft der Bildung im ländlichen Raum - Reden wir darüber!</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/bildungstour-2026-zukunft-der-bildung-im-laendlichen-raum-reden-wir-darueber/</link>
                
                <description>Am 19. Januar lädt der Kreisverband der Nordhäuser Linken gemeinsam der linken Landtagsfraktion zur Informations- und Diskussionsveranstaltung rund um das Thema Bildung ein. Los geht es ab 18 Uhr im Weltladen, in der Barfüßerstraße 32 in Nordhausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Januar lädt der Kreisverband der Nordhäuser Linken gemeinsam der linken Landtagsfraktion zur Informations- und Diskussionsveranstaltung rund um das Thema Bildung ein. Los geht es ab 18 Uhr im Weltladen, in der Barfüßerstraße 32 in Nordhausen. Als Referentin wird die Landtagsabgeordnete Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. im Thüringer Landtag, auf Fragen eingehen, ob Kindergarten-Schließungen wirklich die einzige Antwort auf den Geburtenrückgang sind, was Kopfnoten bisher tatsächlich gebracht haben oder welche Ideen es braucht, um die Finanzierung von Kindergärten und Grundschulen gerade auch im ländlichen Raum zu sichern. Durch den Abend führen wird die Nordhäuser Landtagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der linken Landtagsfraktion Katja Mitteldorf. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Katja Mitteldorf</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-75404</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Mitteldorf: Landesregierung hat wenig Konkretes erreicht</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/mitteldorf-landesregierung-hat-wenig-konkretes-erreicht-1/</link>
                
                <description>Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die am Freitag, den 10. Dezember, präsentierte Bilanz der Landesregierung wie folgt:

&quot;Nach einem Jahr CDU, BSW und SPD steht fest: Die Linke ist die einzige soziale Stimme in diesem Land. Die Landesregierung feiert sich für Ergebnisse erfolgreicher Politik der Vorgängerregierung. Ansonsten erleben wir seit einem Jahr eine Politik-Show, die ganz und gar auf Lebensgefühle setzt und bis dato wenig Konkretes für die Menschen in Thüringen erreicht hat.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die am Freitag, den 10. Dezember, präsentierte Bilanz der Landesregierung wie folgt:</strong></p>
<p><strong>"Nach einem Jahr CDU, BSW und SPD steht fest: Die Linke ist die einzige soziale Stimme in diesem Land. Die Landesregierung feiert sich für Ergebnisse erfolgreicher Politik der Vorgängerregierung. Ansonsten erleben wir seit einem Jahr eine Politik-Show, die ganz und gar auf Lebensgefühle setzt und bis dato wenig Konkretes für die Menschen in Thüringen erreicht hat."</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die Pressekonferenz erklärt die parlamentarische Geschäftsführerin weiter: "Die heutige Pressekonferenz war ein ganz großer Haufen Nichts. Pläne und Ideen für die Zukunft des Freistaates oder Lösungen für die Sorgen und Nöte der Thüringerinnen und Thüringer sind nicht erkennbar gewesen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Rolle und Vorstellung der Fraktion Die Linke fügt Mitteldorf hinzu: "Für uns als Die Linke ist klar: wir müssen weiterhin an der sozialen Schieflage unseres Landes etwas verändern. Wir brauchen zielgerichtete Investitionen für den Erhalt sicherer und gut bezahlter Arbeitsplätze und exzellente Bildungschancen. Wir stehen an der Seite der Mieterinnen und Mieter und kämpfen weiterhin für soziales Wohnen und bezahlbare Energie. Aber es braucht auch Ideen für eine Ausrichtung der Pflege im Land, die ein Leben in Würde ermöglicht und nicht den Druck auf Pflegende und Familien erhöht. Zu all diesen Fragen habe ich heute sowie in den letzten zwölf Monaten nichts Konkretes gehört."</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-75382</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Medienrat kommt nach Weimar – Mitteldorf: Impuls für Weiterentwicklung eines starken, unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/medienrat-kommt-nach-weimar-mitteldorf-impuls-fuer-weiterentwicklung-eines-starken-unabhaengigen-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-1/</link>
                
                <description>Zur Entscheidung der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder, die Geschäftsstelle des neuen Medienrates des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an der Bauhaus-Universität Weimar anzusiedeln, erklärt Katja Mitteldorf, medienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Dass der Medienrat nach Weimar kommt, ist ein positives Signal für das Medienland Thüringen. Die Bauhaus-Universität mit ihrer renommierten Medienfakultät bietet beste Voraussetzungen dafür, dass der Medienrat seine Aufgabe kompetent und unabhängig erfüllen kann.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Entscheidung der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder, die Geschäftsstelle des neuen Medienrates des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an der Bauhaus-Universität Weimar anzusiedeln, erklärt Katja Mitteldorf, medienpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Dass der Medienrat nach Weimar kommt, ist ein positives Signal für das Medienland Thüringen. Die Bauhaus-Universität mit ihrer renommierten Medienfakultät bietet beste Voraussetzungen dafür, dass der Medienrat seine Aufgabe kompetent und unabhängig erfüllen kann."</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig hebt Mitteldorf die gesellschaftliche Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hervor: „ARD, ZDF und Deutschlandradio tragen eine immense Verantwortung für unsere demokratische Öffentlichkeit. Ein wirtschaftlich und politisch unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk liefert hochwertige, vielfältige, kritische und verlässliche Berichterstattung. Der neue Medienrat wird dabei helfen, dass die Verantwortlichen diesem Anspruch immer wieder neu nachkommen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mitteldorf betont, dass jedoch die Rolle und Arbeitsweise des Gremiums entscheidend ist und führt weiter aus: „Unsere Fraktion wird den Prozess weiterhin konstruktiv begleiten. Denn es ist gut, dass die Unabhängigkeit des Gremiums klar gesichert ist. Entscheidend wird nun sein, dass der Medienrat seine Rolle als kritisch-konstruktives Expertengremium wahrnimmt. Nicht um zu gängeln, sondern um die Qualität und die demokratische Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiterzuentwickeln. Denn ein starker, gut aufgestellter ÖRR ist ein zentraler Pfeiler unserer Demokratie."</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-75159</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:43:00 +0100</pubDate>
                <title>Förderkreis St.Laurentius erhält erneut Unterstützung</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/foerderkreis-stlaurentius-erhaelt-erneut-unterstuetzung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag bekam jedoch nicht nur der Kunsthof in Friedrichsrode von Katja Mitteldorf einen Besuch abgestattet, sondern auch der Förderkreis der St.Laurentius Kirche in Sundhausen. Zum zweiten Mal konnte Katinka hier einen Scheck der <a href="http://www.alternative-54.de" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Alternative 54 e.V.</strong></a> überreichen, womit dieses Mal Sitzkissen für kulturelle Veranstaltungen des Förderkreises angeschafft werden sollen.&nbsp;</p>
<p>In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-75157</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:41:00 +0100</pubDate>
                <title>300 Euro für Kunsthof in Friedrichsrode</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/300-euro-fuer-kunsthof-in-friedrichsrode/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagmorgen führte der Weg von Katja Mitteldorf zum Kunsthof nach Friedrichsrode. Mit im Gepäck hatte sie einen Scheck der <a href="http://www.alternative-54.de" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Alternative 54 e.V.</strong></a> über 300 Euro. Mit dem Geld kann ein Kunstprojekt mit Holzskulpturen umgesetzt werden.&nbsp;</p>
<p>In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:41:51 +0100</pubDate>
                <title>Fraktion Die Linke reicht Große Anfrage zur Zukunft der Museumslandschaft in Thüringen ein</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/fraktion-die-linke-reicht-grosse-anfrage-zur-zukunft-der-museumslandschaft-in-thueringen-ein/</link>
                
                <description>„Museen sind Orte des Erinnerns, der Bildung und des gesellschaftlichen Dialogs. Sie sind nicht nur Hüterinnen unserer Geschichte; sie sind Räume der Demokratie und des solidarischen Miteinanders&quot;, erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion. In der vergangenen Legislaturperiode habe das Museumskonzept 2025 bereits eine Grundlage genau dafür gelegt. „Deshalb wollen wir den Faden weiter aufgreifen und mit der Großen Anfrage die weiterhin notwendige Debatte über die Zukunft der Thüringer Museumslandschaft auf eine umfassende, datengestützte Basis stellen, den Stand der Umsetzung der Museumskonzeption weiter begleiten und zugleich auch die Landesregierung motivieren, nach einem Jahr im Amt, endlich gestaltende, zukunftsorientierte Kulturpolitik zu einem Schwerpunkt zu machen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Museen sind Orte des Erinnerns, der Bildung und des gesellschaftlichen Dialogs. Sie sind nicht nur Hüterinnen unserer Geschichte; sie sind Räume der Demokratie und des solidarischen Miteinanders", erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion. In der vergangenen Legislaturperiode habe das Museumskonzept 2025 bereits eine Grundlage genau dafür gelegt. „Deshalb wollen wir den Faden weiter aufgreifen und mit der Großen Anfrage die weiterhin notwendige Debatte über die Zukunft der Thüringer Museumslandschaft auf eine umfassende, datengestützte Basis stellen, den Stand der Umsetzung der Museumskonzeption weiter begleiten und zugleich auch die Landesregierung motivieren, nach einem Jahr im Amt, endlich gestaltende, zukunftsorientierte Kulturpolitik zu einem Schwerpunkt zu machen."</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Anfrage stehen Fragen zur aktuellen Struktur und Trägerschaft der Museen, zur Förder- und Finanzierungspolitik, zur Fachkräftesituation, zu Digitalisierung und Innovation sowie zur kulturellen Teilhabe und Demokratiebildung. Auch Themen wie energetische Sanierung, ökologische Transformation und eben die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der „Museumsperspektive 2025" sollen vertieft beleuchtet werden.</p>
<p>„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und wachsender Demokratiefeindlichkeit kommt auch Museen eine besondere Verantwortung zu. Sie müssen gestärkt werden als offene Orte des Austauschs, der Vielfalt und des Lernens von uns miteinander", betont Mitteldorf weiter. „Deshalb fragen wir gezielt nach, wie die Landesregierung sicherstellen will, dass Museen nicht nur erhalten, sondern auch ökologisch, digital und sozial weiterentwickelt werden."</p>
<p>„Kultur ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Mit dieser Großen Anfrage gehen wir als Fraktion einen wichtigen Schritt, um die Thüringer Museumslandschaft nachhaltig zu stärken und ihre Vielfalt für kommende Generationen zu sichern", fasst Katja Mitteldorf abschließend zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75044</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:46:49 +0100</pubDate>
                <title>Keine Kürzungen beim Volontariatsprogramm</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/keine-kuerzungen-beim-volontariatsprogramm-1/</link>
                
                <description>Zur geplanten Abschaffung des Förderprogramms für Volontariate im Museumsbereich im Entwurf des Landeshaushalts 2026/27 erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur geplanten Abschaffung des Förderprogramms für Volontariate im Museumsbereich im Entwurf des Landeshaushalts 2026/27 erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Was uns derzeit aus den Museen, vom Museumsverband und von den Volontärinnen und Volontären erreicht, zeigt deutlich: Diese Kürzungspläne treffen auf massive Kritik und das völlig zu Recht. Das Volontariatsprogramm ist ein zentrales Instrument der Nachwuchsgewinnung in unseren Museen und strahlt in seiner positiven Wirkung weit über Thüringen hinaus. Wer das Programm abschafft, gefährdet unsere Museumslandschaft. Gerade kleinere Museen im ländlichen Raum profitieren enorm, da diese oft nicht die Möglichkeiten haben, Fachkräfte selbst auszubilden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Jahren gilt das Thüringer Volontariatsprogramm bundesweit als vorbildlich. Es sichert die praxisnahe Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und trägt dazu bei, junge Fachkräfte im Land zu halten. „Thüringen steht vor einer riesigen demografischen Herausforderung. Gerade vor diesem Hintergrund ist es kulturpolitisch unverantwortlich, eine solche Erfolgsgeschichte einfach zu beenden“, so Mitteldorf weiter.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke unterstützt daher den Protest der Museen, der Volontärinnen und Volontäre sowie des Museumsverbands. „Diese Kürzungspläne dürfen im Landtag keine Mehrheit finden. Wer heute bei Bildung und Kultur kürzt, sorgt dafür, dass Thüringen morgen an Lebensqualität verliert. Junge Fachkräfte im Museumsbereich sind auch ein Standortvorteil.“</p>
<p>Mitteldorf abschließend: „Wir stehen solidarisch an der Seite der Kulturschaffenden und werden uns im Landtag dafür einsetzen, dass das Volontariatsprogramm erhalten bleibt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74986</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 16:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Unterstützung für Ahornpark in Ilfeld</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/unterstuetzung-fuer-ahornpark/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagnachmittag stand für Katja Mitteldorf ein Termin in Ilfeld an. Der Ahornpark Ilfeld e.V. bekam 300€, um ein übergroßes Brettspiel im Park installieren zu können. “Der Verein existiert seit 2014 und hat seitdem Großartiges in Ilfeld geschaffen. Er ist ein Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt und das unterstütze ich natürlich sehr gern”, so Katja Mitteldorf zur Übergabe. Die Farbenpracht und der liebevoll gepflegte Park sind auf jeden Fall einen Besuch wert und laden zum Verweilen ein!</p>
<p>In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category><category>Wahlkreisarbeit</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74985</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Seit 10 Jahren Arbeit der Gedenkstätte unterstützt</title>
                <link>https://www.katja-mitteldorf.de/start/archiv/detail/news/seit-10-jahren-arbeit-der-gedenkstaette-unterstuetzt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagmorgen übergab Katja Mitteldorf einen Scheck der <strong>Alternative 54 e.V.</strong> über 500€ an die KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora. Bereits seit zehn Jahren unterstützt Katja Mitteldorf auf diesem Weg die Durchführung des International Summercamps, bei dem Freiwillige aus aller Welt nach Nordhausen kommen, um ehrenamtlich Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit zu leisten.<br><br>„Die Gedenkstättenarbeit zu unterstützen, war mir von Beginn an eine ganz besondere Herzensangelegenheit und ist es nach wie vor. Das Team von Andreas Froese leistet hier wichtige Erinnerungsarbeit und bildet damit einen Eckpfeiler für unsere demokratische Gesellschaft“ erklärt Mitteldorf dazu.<br><br>In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuell</category><category>Pressemitteilung</category><category>Wahlkreisarbeit</category>
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