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Bildung hat nach Pause Priorität

Ab nächste Woche beginnt wieder der ganz normale Parlamentsalltag. Ich freue mich darauf, auch wenn natürlich so eine Sommerpause ganz ehrlich wirklich viele Vorteile hat. Ich glaube, dass der Raum für das Durchatmen und die innere Einkehr nur gut sein kann. Mit aufgeladenen Batterien geht es einfach besser.

Die Sondersitzung, die von der CDU zur Bildungspolitik beantragt wurde, holt die Abgeordneten also auch nicht früher aus dem Urlaub zurück. So wurde es ja mehrfach in den Medien beschrieben.  Vielmehr findet diese Plenarsitzung am ersten Tag nach der Sommerpause statt - also an einem ganz normalen Arbeitstag. Ich persönlich begrüße das sogar sehr, dass wir uns zu Beginn des neuen Schuljahres explizit mit diesem Thema befassen. Natürlich gibt es viel zu tun in diesem Bereich. Viel zu viel ist in den vergangenen Jahrzehnten nicht ausreichend angepackt worden. Dabei ist Bildung ganz klar eine langfristige und mehr als notwendige Investition in die Zukunft. Meine Hoffnung ist und bleibt, dass wir uns alle gemeinsam - unabhängig von Fraktionszugehörigkeiten - weiter auf den Weg machen.

Auf den Weg mache ich mich auch ab Ende August wieder. Nein, ich fahre nicht schon wieder in den Urlaub, sondern setze meine Tour durch die Wahlkreise fort. Wie schon bei den vergangenen Arbeitstreffen mit meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen suche ich das Gespräch vor Ort mit Projekten, Initiativen und Institutionen im kulturellen Bereich. Wie immer ist es natürlich sehr bereichernd, direkt aus erster Hand über Erfahrungen zu sprechen und sie für die politische Arbeit im Parlament bewerten zu können. Diese Impulse sind unersetzlich für mich und ich bin sehr dankbar für jede einzelne Begegnung und jeden einzelnen Austausch, seien sie auch noch so kontrovers.

Ich wünsche allen Schülern, Lehrern sowie allen Eltern einen guten Start ins neue Schuljahr!

 

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