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Am Donnerstag erhielt der Harzklubzweigverein Neustadt noch nachträglich 300 Euro aus der Alternative 54 e.V. überreicht. Das Geld kam dem Naturschutztag Thüringen, den der Verein im Sommer diesen Jahres ausrichtete zu Gute. Weiterlesen

Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, versuchte ein extrem rechter Attentäter, in die Synagoge in Halle einzudringen und die dort versammelten Menschen zu ermorden. Nachdem ihm dies nicht gelang, ermordete er zwei Personen und verletzte weitere. Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke und Sprecherin für Religion und Aufarbeitung im Thüringer Landtag, erklärt: „Heute erinnern wir an Jana L. und Kevin S., an die Menschen in der Synagoge und an alle Überlebenden und Betroffenen dieses rechtsterroristischen Anschlags. Dass der Täter ausgerechnet an Jom Kippur eine Synagoge angriff, macht deutlich: Ziel war jüdisches Leben und die freie Ausübung jüdischer Religion. Beides zu schützen und zugleich dafür einzutreten, dass Jüdinnen und Juden ihren Glauben sichtbar und selbstverständlich leben können, ist eine dauerhafte gesellschaftliche und staatliche Aufgabe. Weiterlesen

Der Förderkreis der St. Laurentius Kirche in Sundhausen durfte sich am Mittwoch über einen Scheck in Höhe von 300 Euro aus den Mitteln der Alternative 54 e.V. freuen. Der Förderkreis möchte damit ein Riesenweiden-Iglu errichten. “Der Förderkreis St. Laurentius kümmert sich rührselig um die Kirche in Sundhausen und auch um den Kirchgarten. Hier wird so viel ehrenamtliche Arbeit mit Herzblut geleistet, dass das Wirken auch weit über die Kirchgemeinde hinaus strahlt. Daher unterstütze ich den Förderkreis gern wieder bei einem seiner Projekte”, so Katja Mitteldorf. Weiterlesen

Am Mittwoch erhielt der Sportverein Grün Weiß Uthleben 300 Euro aus den Mitteln der Alternative 54 e.V. Mit dem Geld fördert der Verein die Unterstützung einer eigenen Dartabteilung. “Der SV Grün Weiß Uthleben widmet sich im Dorf nicht nur der sportlichen Betätigung, sondern ist auch ein fester Ankerpunkt im kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Uthleben. Deswegen freue ich mich auch immer wieder, die Vereinsarbeit auf diesem Weg unterstützen zu können”, erklärt dazu Katja Mitteldorf. In den Verein Alternative 54 e.V. zahlen die Abgeordneten der Linken im Thüringer Landtag monatlich ihre automatischen Diätenerhöhungen und stellen dieses Geld dann sozialen, kulturellen oder Sportprojekten zur Verfügung. Wenn auch Sie ein Projekt kennen, dass eine Förderung benötigt, wenden Sie sich gern an das Wahlkreisbüro Katja Mitteldorf. Das Büro in der Barfüßerstraße 18 ist erreichbar unter 03631/6512771 oder unter wahlkreisbuero@katja-mitteldorf.de Weiterlesen

Die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Kultur macht stark" treffen auch zahlreiche Kulturinitiativen in Thüringen. Dazu erklärt Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die geplanten Kürzungen sind verantwortungslos und kurzsichtig, aber erwartbar. Sie reihen sich in diverse Kürzungspläne der CDU im Bund und Land ein. Auf Bundesebene soll bei ‚Kultur macht stark' gekürzt werden, während in Thüringen Kulturinstitutionen und -projekte weiter um ihre Finanzierung bangen müssen. Genau das Gegenteil wäre richtig: Erhöhung der Mittel und Planbarkeit für Kultur im Land wie im Bund." Weiterlesen

„Ich nehme zunächst wohlwollend zur Kenntnis, dass die Landesregierung den Fokus meiner Fraktion, die dezentrale Bürgermedienlandschaft zu stärken, zumindest mitgedacht hat. Allerdings bleibt sie weit hinter den Möglichkeiten zur Unterstützung der Bürgerradios und ihrer wichtigen Aufgabe der Medienbildung für alle Generationen weit zurück. Wir werden die Debatte um das Gesetz nutzen, hier noch stärker den Finger in die Wunde zu legen. Aus unserer Sicht braucht es Bürgerradios als Ankerpunkt in den Regionen, als Informations- und Medienbildungskompetenzzentren. Diesen Strang zu stärken, bleibt unser allererster Anspruch. Weiterlesen

Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die Äußerungen von Finanzministerin Katja Wolf zu möglichen Einsparungen im Thüringer Theaterbereich: „Es ist eine absolute Frechheit, dass Finanzministerin Katja Wolf auf die offene Frage, wo Thüringen künftig sparen könnte, ausgerechnet die Theater als erstes konkretes Beispiel nennt. Das reiht sich ein in eine Erzählung, die wir aus dem Finanzministerium bereits kennen: Weiterlesen

Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum Aufschieben der Anträge ihrer Fraktion zur heutigen Plenarsitzung des Thüringer Landtages: „Aufgrund der chaotischen Gemengelage innerhalb der Regierungskoalition ist für uns zurzeit nicht ohne Unwohlsein erkennbar, wer im Thüringer Landtag nun tatsächlich als Opposition und wer regierungstragend agiert, weshalb meine Fraktion entschieden hat, alle eigenen Anträge aufzuschieben." Weiterlesen

"Grausam" nennt die Landtagsabgeordnete Anja Müller (Die LINKE) die Antwort der Landesregierung auf ihre Dringlichkeitsanfrage zu den Thüringer Hellweg-Standorten. Müller hatte einst selbst sechs Jahre lang im Hellweg-Standort Leimbach-Kaiseroda  gearbeitet. Sie kennt die Mitarbeitenden, ihre Familien und ihre Sorgen. Dass sich die Landesregierung nicht einmal bemüht hat, auf die Standortleitungen und auf die Geschäftsführungen zuzugehen, um für die Arbeitsplätze zu kämpfen, lässt die Linke-Abgeordnete sprachlos zurück. Weiterlesen

Statement der kulturpolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Katja Mitteldorf, zu bisher nicht auf den Weg gebrachten Haushaltsmitteln des Freistaates im Kulturbereich: „Es ist mittlerweile Juni, das Jahr 2026 ist zur Hälfte vorbei und noch immer warten die Thüringer Museen, Festivals wie zum Beispiel das Kunstfest Weimar und viele Vereine und Verbände auf klare Aussagen zur Finanzierung, über Förderbescheide und generell die dringend benötigten Landesmittel. Diese Hängepartie gefährdet die Kulturlandschaft und macht eine verlässliche Planung nahezu unmöglich. Menschen, die im Kulturbereich arbeiten, bangen mittlerweile um ihre Jobs. Weiterlesen

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