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„Für einen politischen Wechsel zählt bei dieser richtungsweisenden Landtagswahl jede einzelneStimme“, sind sich die Direktkandidatinnen der Nordhäuser Linken Katja Mitteldorf und AngelaHummitzsch einig. Bereits ab dem 25. August hat man die Möglichkeit seine Stimme für die am 14.September stattfindende Wahl abzugeben.„Ein Wechsel in der Verantwortung für Thüringen ist dringend nötig, denn ein ,Weiter so!’ gerade inder Bildungs- und Kulturpolitik wäre fatal. Es muss endlich Chancengleichheit und Teilhabe für alleMenschen erreicht werden“, mahnt Mitteldorf an.„Die Kommunen sind seit Jahren unterfinanziert. Es wird Zeit, dass das Geld endlich dort ankommt,wo es auch dringend benötigt wird. Dort, wo das Leben der Thüringerinnen und Thüringerstattfindet! Deshalb ist eine sozialere und gerechtere Politik auf Landesebene dringend nötig. Zeitwird’s!“, pflichtet Hummitzsch bei.„Wir rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Nordhausen, die vielleicht am 14.September verhindert sind, auf, bereits jetzt von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Damitder politische Wechsel unter einem LINKEN- Ministerpräsidenten Bodo Ramelow möglich wird,empfehlen wir mit Erst- und Zweitstimme DIE LINKE. zu wählen“, appellieren die beidenDirektkandidatinnen Hummitzsch und Mitteldorf abschließend.V.i. Weiterlesen

ICAN und EVN

Der zweite Teil des Triathlons fand am Sonntag mit dem ICAN Triathlon statt. Peter Seidel aus Nordhausen kam als Dritter ins Ziel – eine Wahnsinnsleistung! Aber auch bei den Frauen warNordhausen ganz vorn vertreten. Katja Konschak konnte ihren Vorjahressieg wiederholen undsicherte sich den ersten Platz. Gratulation an beide für diese herausragende Wettkampfleistung!Nachmittags stand dann noch das EVN-Fest auf dem Petersberg an. Ein sehr abwechslungsreichesProgramm, was am Ende für jeden etwas zu bieten hatte und jedes Jahr wieder ein Highlight inNordhausen ist. Weiterlesen

Triathlon und Theater

Heute startete der Scheunenhof-Triathlon in Sundhausen mit dem Einsteiger-Triathlon. Ich ziehe echt den Hut vor jedem, der daran teilnahm. Das ist wirklich eine riesige sportliche Herausforderung! Später war ich in Benneckenstein zu Besuch des Theatersommerfestes des Kulturrevier Harz e.V. auf der Waldbühne. Den Harz kann und muss man auch als Kulturlandschaft über Ländergrenzen hinweg denken! Schön hier! Weiterlesen

Im Thüringer Landtag war ein Sonderplenum zu den NSU-Prozessen angesetzt. Die Vergehen, die diese rechtsradikale Terrorzelle verübt hat, sind einfach nur grauenhaft, verabscheuungswürdig undmenschenverachtend. Der Verfassungsschatz hat an dieser Stelle komplett versagt und muss nunaufgelöst werden. Weiterlesen

"Es ist schon erstaunlich, welche Blüten dieser Wahlkampf treibt. Scheinbar geht es einigen weniger um Inhalte, sondern nur um persönliche Diffamierungen. Dabei wird auch ganz offensichtlich nicht vor Straftaten zurück geschreckt", so die LINKE- Direktkandidatin Katja Mitteldorf, die seit einigen Tagen einen erheblichen Schwund ihrer Wahlplakate in der gesamten Stadt zu beklagen hat. Weiterlesen

Ein linker CDUler

Heute am Infostand am Edeka in Nordhausen Nord: ein CDU- Basis - Mitglied hat mir jetzt eine Stunde lang erzählt, was die CDU alles nicht hinbekommt. Dann habe ich ihn gefragt, warum er in der CDU ist und darauf sagte er mir, dass er es auch nicht wisse. Aber Bodo Ramelow müsse jetzt mal Ministerpräsident sein! Nu, recht hat er!  Weiterlesen

Heute war ein sehr abwechslungsreicher Tag. Morgens eröffneten der Oberbürgermeister und ich, in Funktion als Stadträtin, die Sanierung des Rosengartenbrunnens. Die Sanierung wurde nur möglich durch das unglaubliche Engagement des Lions Klub, der dafür unglaubliche 75.000 Euro an Spenden aufbringen konnte. Es ist toll zu sehen, wie sich Bürgerinnen und Bürger für die Verschönerung der eigenen Stadt einsetzen! Am Nachmittag hatten wir unseren dritten Infostand, diesmal vor der Südharzgalerie. Leider waren hier erneut die Nazis vor Ort und belästigten die Menschen mit ihren menschenverachtenden Ideologien. Denn gerade im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde deutlich, dass man den braunen Dreck nicht haben möchte! Zum Abschluss des Tages traf sich noch der Kulturausschuss zu einer dreistündigen Sitzung. Weiterlesen

Infostand

Heute folgte nun der zweite Infostand am Marktplatz. Diesmal ohne braunen Dreck, dafür aber mit vielen tollen Bürgergesprächen, die mich zusätzlich motiviert haben. Es wird umso deutlicher, dass die Menschen Veränderung für Thüringen wollen. Zeit wird’s! Am späten Nachmittag besuchte ich mit der Nordhäuser Stadtratsfraktion noch unseren Ortsteil Hesserode, wo wir uns mit Bürgermeister Michael Kramer die örtlichen Begebenheiten anschauten und darüber berieten, was für die Zukunft getan werden muss. Weiterlesen

„Ich finde es unglaublich, wie hier Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer und auch die Schulträger mit falschen Versprechen hinters Licht geführt werden. So kurz vor der Landtagswahl scheint der CDU wahrlich nichts mehr heilig zu sein“, empört sich Katja Mitteldorf, LINKE- Direktkandidatin für den Thüringer Landtag bezüglich des unlängst von Bauminister Carius und Finanzminister Dr. Voß versprochenen Investitionsprogramms für Schulen.   „Wir brauchen dringend ein Schulsanierungsprogramm für Thüringen, denn die baulichen Zustände in denen teilweise unterrichtet wird, sind untragbar. Diese wichtigen Zukunftsinvestitionen konnten die Schulträger - Kommunen in der Vergangenheit aber gar nicht leisten, da sie jahrelang durch die Landesregierung ausgeblutet wurden. DIE LINKE im Thüringer Landtag hat mehrmals finanziell untersetzte Vorschläge unterbreitet, um dieses Problem zu lösen, die aber immer wieder durch die CDU/SPD - Regierung abgelehnt wurden. Vielmehr noch nutzten die Regierungsfraktionen ihre Mehrheit, um die Investitionsmittel für Schulen von 22, 2 Millionen auf 15 Millionen für den Doppelhaushalt 2013/2014 zu kürzen und jetzt - kurz vor der Landtagswahl- kommt die CDU mit diesem Versprechen daher. Und das obwohl sie sehr gut selbst wissen muss, dass dieses Programm erst vom neuen Landtag beschlossen werden kann!“, so Mitteldorf weiter.   „Da wir als LINKE Vorschläge für Investitionen an Schulen viele Jahre schon selbst unterbreitet haben, werden wir uns sicher auch nicht gegen ein solches Programm stellen, aber den Unmut vieler Thüringerinnen und Thüringer über die Situation an den Schulen so schamlos auszunutzen und die Wählerinnen und Wähler für dumm verkaufen zu wollen, finde ich einfach unredlich!“, so die LINKE- Direktkandidatin abschließend.  Weiterlesen

 „Hochwasserschutz als eine der wichtigsten Gemeinschaftsaufgaben zwischen Kommune, Land und Bund ist in Thüringen viel zu lange stiefmütterlich behandelt worden. Die Einstufung der Gewässer in erste, zweite und dritte Ordnung ist nicht nur überholt, sondern der wirklich größte Unsinn aller Zeiten. Die neue Landesregierung muss dringend dafür Sorge tragen, dass es wieder eine zentrale Aufgabe wird.  In den letzten Jahrzehnten wurde außerdem seitens des Landes meist erst dann reagiert, wenn die Bürgerinnen und Bürger bereits zu Schaden gekommen waren. Anstatt vorsorglich und nachhaltig vorzugehen, wurden in ganz Thüringen Baugenehmigungen in Überschwemmungsgebieten erteilt und die Fließgeschwindigkeiten der Gewässer durch Begradigung beeinflusst“, so die LINKE - Direktkandidatin für den Thüringer Landtag Katja Mitteldorf zur Eröffnung der neuen Hochwasserschutzbrücke in Herreden.   „Es freut mich, dass der Hochwasserschutz nun endlich auch in unseren Nordhäuser Ortsteilen Umsetzung findet“, so Katja Mitteldorf weiter. In Sundhausen sei ein erfolgreicher Hochwasserschutz aufgrund der Helme als Gewässer zweiter Ordnung bereits mit Hilfe des Landes umgesetzt worden. In Herreden war es eine rein kommunale Aufgabe, da der Herreder Bach nicht in die Landesaufgabe hinein fiele.   „Was lange währt, wird endlich gut. Nach vielen Jahren ist nun auch Herredens Ortskern geschützt. Die Hochwasserschutzbrücke ist richtig und wichtig und hat aufgrund der letzten Unwetter auch schon beweisen müssen, dass sie funktioniert, was für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Hauptsache ist.  Es ist nun aber wichtig, dass auch weiterhin daran gearbeitet wird und dem Hochwasserschutz endlich die Bedeutung und Aufmerksamkeit zukommt, die er verdient“ mahnt Mitteldorf abschließend.  Weiterlesen

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